Auszahlplan
Begriffserklärung Auszahlplan
Der
Auszahlplan basiert auf einer zwischen dem Anleger und der
Kapitalanlagegesellschaft getroffenen Vereinbarung über Höhe und
Zeitabstand regelmäßiger Auszahlungen aus seinem Anlageguthaben. Der
Anleger hat die Möglichkeit, sich entweder nur die regelmäßig
erwirtschafteten Erträge auszahlen zu lassen (Auszahlung ohne
Kapitalverzehr) oder das Anlagevermögen allmählich aufzubrauchen
(Auszahlung mit
Kapitalverzehr). Voraussetzung für einen Auszahlplan
ist in der Regel ein Mindestdepotwert. Gleichzeitig sind Zuzahlungen,
zusätzliche Auszahlungen oder die Auflösung des Investmentdepots jedoch
jederzeit möglich.
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